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Carvoeiro nach Lagos

Zum Frühstück im Hotel konnten wir heute einen Tisch auf der Terrasse bekommen. Das war mega schön – eine frische Brise wehte uns um die Nase und wir schauten den Möwen beim Flug über die kleine Bucht zu. Das Buffet selber war vielfältig aber durchschnittlich in der Qualität. Der Ausblick auf‘s Meer machte dies aber auch wieder wett.

Für uns ging es heute erst einmal wieder zurück nach Lagos. Schliesslich wartete unser Hugo dort auf uns. Karin und Tobi blieben noch eine Nacht länger im Hotel.

Wir nahmen den Weg durchs Hinterland über Monchique. Dort gibt es einen Aussichtspunkt von dem man  bis zum Meer schauen kann. Der Weg nach oben war mit dem Wohnmobil gar kein Problem. Links und rechts der Strasse sahen wir die Korkbäume, für deren Verarbeitung die Gegend auch bekannt ist.

Auf der „Spitze“ angekommen, wehte uns ein strammer Wind um die Ohren. Aber der Aus- und Fernblick war toll. Neben den eigentlichen Aussichtspunkten gab es noch verschiedene Funkanlagen. Diese waren natürlich nicht zugänglich, da sie als militärisches Sperrgebiet ausgewiesen waren. In einem kleinen Café gönnten wir uns noch einen kleinen Espresso, bevor wir weiterzogen. 

Auf dem Campingplatz angekommen, nutzten wir die Gelegenheit zum Wäschewaschen und ein wenig neben unserem Hugo zu entspannen. Im strahlenden Sonnenschein wurde es heute noch einmal etwas wärmer, sodass wir sogar etwas Schatten suchen mussten.

Nach dem Waschen brachen wir nochmal in Richtung Sagres auf, um den tollen Sonnenuntergang ein weiteres Mal zu bewundern (es gibt einfach Dinge, von denen kann man nicht genug bekommen).

Auf dem Wes lag eine der für diese Region typischen Töpfereien. Natürlich machten wir da einen Zwischenhalt. Dani fand auch ein paar schöne Teile, die sie für uns kaufte.

Der Sonnenuntergang verlief heute etwas schneller, da am Horizont einige Wolken aufgezogen waren. Dies machte ihn aber nicht weniger imposant. Ausserdem hatten wir uns dieses Mal auf der anderen Seite des Leuchtturms platziert, was uns darüber hinaus auch noch einmal einen anderen Blickwinkel ermöglichte.

Zum Abendessen fuhren wir kurz nach Sagres weiter. Nachdem wir einen Parkplatz gefunden hatten, suchten wir uns einen schönen Platz im „Arte Bianca. Wirklich ein schönes kleines Lokal. Wir bestellten uns zwei richtig leckere Pizzen und ein Bierchen. Während wir diese genossen, überlegten wir was wir schon alles erlebt hatten und was wir noch für die nächsten Tage geplant hatten. Wir waren uns einig, dass es die beste Idee war, unseren Urlaub im November an der Algarve zu verbringen.

Anschliessend fuhren wir zurück zum Campingplatz und freuten uns wieder in unserem Hugo zu übernachten.

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